Ajal ist ein Mezcal, der Herkunft bewahrt und Zukunft pflanzt.
Authentisch hergestellt in Durango, nach traditionellem Handwerk.
Herkunft
100% Cenizo-Agave aus den Bergen Durangos
Handwerk
Traditionelle Herstellung ohne industrielle Abkürzungen
Nachhaltigkeit
Für jede Agave werden vier neue gepflanzt
Impact
Geführt von sechs Frauen, die Arbeit und Zukunft in der Region schaffen
Tasting Note
IWSC Gold prämiert:
"The aroma is vibrant and bold, revealing intriguing touches of earthy farmyard and savoury cheese on toast. On the tongue, it reveals a creamy richness, bursting with character. The lengthy finish showcases remarkable complexity, leaving a lasting impression"
Tasting Note
"Deutliche und markante Zitrusnoten von Grapefruit paaren sich mit Grillaromen und würzigen Eindrücken. Die typisch rauchige Note ist eher sehr zurückhaltend. Gibt man dem Destillat ein paar Minuten im Glas, wird es sehr weich und offen. Im Geschmack setzt sich der Eindruck dann fort. Eher dezent rauchig, aber mit viel Würze und gehörig Kraft, die aromatisch ist und nicht vom Alkohol kommt. Beinahe schon grasig im Abgang. Wirklich ungewöhnlich und sehr überzeugend."
Die Produzentinnen
Sechs Frauen. Eine Mission.
In einer Region, in der viele Männer ausgewandert sind, haben sechs Frauen Verantwortung übernommen und die Produktion in der Familie weitergeführt. Sie stehen für Handwerk, Mut und soziale Teilhabe – und sie prägen jeden Schritt, vom Samen bis zur Flasche.
Nachhaltigkeit
Mit jeder Agave pflanzen wir Zukunft.
Da die Cenizo-Agave ausschließlich über Samen wächst, hat Ajal ein eigenes Anbauprogramm entwickelt. Für jede geerntete Agave werden vier neue ausgesät, gepflegt und später wieder ausgewildert. Ohne Pestizide, ohne künstliche Beschleunigung – im Rhythmus der Natur.
Der artesanal Prozess
Echtes Handwerk braucht Zeit.
Die Agaven werden in Steinöfen mit vulkanischem Gestein gegart, anschließend gemahlen, natürlich fermentiert und doppelt in Kupfer destilliert. Jede Flasche wird unter Aufsicht des CRM gefüllt und von Hand etikettiert.
Die Region
Durango – wild, rau, außergewöhnlich.
Die wilde Cenizo-Agave, die nur hier wächst, verleiht Ajal sein unverwechselbares Profil: zitrisch, würzig, weich und überraschend zugänglich.
Tiefe, die man nicht sieht – aber schmeckt.
Für alle, die mehr über Herkunft, Handwerk und Verantwortung erfahren möchten.
Die Agave hinter dem Geschmack
Die wild wachsende Cenizo-Agave (Agave durangensis) ist die Seele von Ajal. Sie benötigt 10 bis 13 Jahre Reifezeit und wächst ausschließlich aus Samen – nicht aus Ablegern. Diese langsame, natürliche Entwicklung macht sie besonders widerstandsfähig und aromatisch.
Ihr hoher natürlicher Zuckergehalt und die mineralischen Böden der Berge Durangos verleihen Ajal sein charakteristisches Profil: zitrisch, würzig, komplex und außergewöhnlich weich. Ein Mezcal, der Tiefe zeigt, ohne von Rauch dominiert zu werden.
Ein Kreislauf statt Verbrauch
Da jede Cenizo-Agave einzigartig ist, trägt Ajal besondere Verantwortung für ihren Erhalt. Im eigenen Anbauprogramm werden mit jeder geernteten Agave vier neue Pflanzen aus Samen gezogen, gepflegt und nach zwei Jahren wieder in die Berge Durangos ausgewildert.
Dabei kommen keine Pestizide oder Düngemittel zum Einsatz. Die Agaven wachsen im natürlichen Rhythmus und stärken so langfristig den Bestand der Cenizo-Agave – für kommende Generationen und eine nachhaltige Mezcal-Kultur.
Handwerk ohne Abkürzungen
Ajal wird nach traditionellen artesanal-Methoden hergestellt. Die Agaven werden in prähispanischen Steinöfen auf vulkanischem Gestein gegart, anschließend zerkleinert, natürlich fermentiert und zweifach in Kupfer destilliert.
Jeder Produktionsschritt folgt überlieferten Verfahren, die Zeit, Erfahrung und Präzision erfordern. Auf industrielle Beschleunigung wird bewusst verzichtet – denn echter Mezcal entsteht nicht durch Effizienz, sondern durch Geduld.
Sechs Frauen. Eine Verantwortung.
Die Produktion von Ajal wird von sechs Frauen eines Familienbetriebs geleitet. In einer Region, in der viele Männer zur Arbeit migrieren mussten, haben sie Verantwortung übernommen und nachhaltige Arbeitsplätze geschaffen – insbesondere für Frauen.
Sie beweisen, dass Mezcal-Herstellung keine Frage von Geschlechterrollen ist, sondern von Wissen, Hingabe und Haltung. Ajal steht damit nicht nur für Qualität im Glas, sondern auch für soziale Teilhabe und wirtschaftliche Perspektiven vor Ort.
Zertifiziert. Kontrolliert. Ehrlich.
Jede Charge Ajal wird vom Consejo Regulador del Mezcal (CRM) überwacht, laboranalytisch geprüft und offiziell versiegelt. Erst nach Freigabe darf abgefüllt werden – ebenfalls unter Aufsicht des CRM.
Diese strenge Kontrolle garantiert, dass ausschließlich der geprüfte Mezcal in die Flasche gelangt. Transparenz, Rückverfolgbarkeit und Qualität stehen dabei an oberster Stelle.